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Im Jahre 1944, wenn sich der Front näherte, im Sommer, flohen viele Einwohner nach Deutschland.
Bis zum Anfang 1945 waren praktisch fast alle hiesige Einwohner sich zurückgezogen und Kurische Nehrung fang an von den Zivilen, am meisten aus zentralem Russland, zu besiedeln.
Kurische Nehrung der Nachkriegszeit – das war ein schlechter Verkehr mit dem Festland, schlechte Wege oder ihre Abwesenheit, zerstörtes und ausgeraubtes Land. Für Angekommenen hier war lange Zeit Kurische Nehrung ein fremdes Land. Bis zur Stadtgründung waren hier Umkreise von Nida, Preila und Juodkrante.
Am 15. November 1961 wurde ein Erlass des Präsidiums vom Höchstem Rat LSSR herausgegeben ,,Wegen der Liquidierung der Kurorte von Nida, Preila und Juodkrante und der Gründung der Stadt Neringa, die untergeordnet der Republik sein muss“. Die Sorge erstes Stadtführers waren die Elektrizität für die Stadt, Telefonverbindung und eine Rekonstruktion der Bahn Nida- Smiltyne. In diesem Zeitraum war ein Grundstein für die Entwicklung von Neringa als eines Kurorts gelegt. Besondere Aufmerksamkeit war dem Grenzregime, der Gründung von der Rettungsstation gewidmet.
1966 trat in Kraft ein Status speziallen Landschaftsreservates, der tatsächlich einem Status des Nationalparks entsprach. Man hatte Angst vor der Benutzung des Wortes ,,national“.
1967 sauste ein Sturmwind durch, der 21 tausend m3 schönsten Waldes umgewült hat. Die Windgeschwindigkeit erreichte bis zum 35-40 m/s.
Ausbau des Territoriums gemäss einem Ausbauübersicht
Im Jahre 1968 wird es angefangen, das Territorium der Stadt Neringa gemäss bestätigter Ausbauübersicht ( es war vom Architektur-und Bauinstitut in Kaunas vorbereitet, Leiter Prof. Vl. Stauskas) zu ordnen.
1970 begann eine Mittelschule ihre Tätigkeit, 1973- eine Musikschule, es war ein Wohnviertel in Taikos- Strasse gebaut.
1972 waren eine Gaststätte und Kaufhauszentrum in Juodkrante gebaut. Es war auch ein Anbau zur Mittelschule von Nida, eine Sporthalle gebaut. Der Verkehr mit Kaliningrad wurde besser.
Wichtigste Arbeiten: der Bau von den Wohnhäusern in Kopu (Dünen)-Viertel, die Gründung eines Miniaturmuseums in Juodkrante.
1976 Ministerrat der LSSR bestätigte die Reglements vom Ordnen Kurischer Nehrung, in demselben Jahr war Staatswaldspark gegründet.
1979 war in Nida SSD ,,Zalgiris“ gegründet – eine Komplexsportschule für Kinder und Jugendliche der Stadt Neringa. Noch vor der Gründung dieser Sportschule waren die Segler von Nida in Litauen und ehemaligen UdSSR berühmt.
1988 die Kirchen von Nida und Juodkrante waren evangelisch lutheraner Gemeinden zurückgegeben. In demselben Jahr war beendet, eine Übergabelinie der Elektzrizität vom 110 KW zu bauen.
Im September 1988 bildete in Neringa ,,Sajudis“ (Bewegung). Das war eine neue demokratische Kraft. Ganzes Litauen, und auch Neringa haben riesigen nationalen und geistlichen Aufstieg erlebt.
1991 gemäss dem Beschluss Höchsten Rates LR wurde ein Nationalpark der Kurischen Nehrung gegründet. Im Juli 1991 fand in Neringa finale Wettkämpfe des Segelwettspieles der Litauer aus ganzer Welt statt.
Kulturtourismus
Seit 1995 fand wichtigster Bruch im Schaffen der Infrastuktur der Stadt statt, besondere Aufmerksamkeit wird kulturellem Tourismus, der Lösung sozialer Problemen der Einwohner gewidmet. In diesem Zeitraum war in der Selbstverwaltung besonders viel erledigt um die Stadtinfrastuktur zu verbessern. 2001 war fast größtes Infrastukturobjekt fertiggemacht – ein Kai in Juodkrante. 1995 wurde Arbeiten am Kai angefangen. Daher es war öder, unästhetischer und unordentlicher Ufer Kurischen Haffes, deswegen überschwemmte oft erhobenes Wasser ganzen Weg. Im Moment ist der Kai meistens besuchter Ort, wo man nicht nur spazieren gehen kann, sondern auch sich über die von litauischen und ausländischen Bildhauern verfassten Skulpturen bewundern. Die Selbstverwaltung widmet grosse Aufmerksamkeit der Renovation der Hochhäuser, anstatt flacher Dächer werden zweiabfällige, tradionelle für dieses Land Dächer eingerichtet, hat sich auch das Aussehen geändert, es wird dazu Umgebung in Ordnung gebracht.
Nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit in Litauen wird man sehr viel im Tourismusbranche gearbeitet. Viele von den in Neringa organisierten Veranstaltungen wurden zu traditionellen. Das wäre ein Fest von der Eröffnung des Sommersaisons, ein internationales Folklorefestival ,,Tek sauluze ant maraciu“ ( ,,Kommt die Sonne übers Haff“), ein Fischerfest, internationales Kunstfestival vom Thomas Mann, ein Musikfestival der Oper und Symphonien ,,Muzikinis ruduo pajuryje“ ( ,,Musikherbst am Meer“), ein Festival der Kammermusik ,,Kursiu nerija“ ( ,,Kurische Nehrung“), ein Zyklus von den Weihnachten und Neujahr usw.
Kurische Nehrung – auf dem Verzeichnis von UNESCO
Am Ende 2000 wurde das Territorium Kurischer Nehrung, wie ein Objekt kultureller Landschaft, in ein Verzeichnis der Welterbe von UNESCO eingetragen,. Diese Würdigung – das ist eine beste Anerkennung für die auf dem Territorium Kurischer Nehrung vollgezogenen Arbeiten der Verbesserung kultureller Erbe, des Naturschutzes und der Infrastuktur.
2002 war der Seestrand vom Nida mit Blauer Fahne beschenkt. 2001 fand in Neringa sehr erfolgreich eine Weltmeisterschaft von Orientierungssportveteranen statt, an der mehr als 2600 Sportler aus 35 Staaten teilgenommen haben. Das war ein großtes Sportforum in Litauen.
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