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Kurische Nehrung - 98 Kilometer lange Festlandstreifen zwischen Ostsee und Kurischem Haff, die sich mehr als vor 5000 Jahren sich gebildet hat. Hier dominieren ewige Konkurrenten: Sand, Meer, Wald. Im Laufe der Jahrhunderten war dieser Kampf sehr wechselhaft, der sehr stark hier lebende Menschen beschwerte, nämlich der Gegensatz des gewehten Sandes und Flora formte in langer Zeit eine mit der einzigartigen Schönheit ausgezeichnete Nehrung, die in historischen Quellen als Kurische Nehrung erwähnt wurde ( neria curoniensis). Die Herkunft des Namens ist mit Kurren ( kursiai) geknüpft. Das war ein baltischer Stamm, der an der Ostseeküste heutiges Lettlands wohnte und weiter nach Süden erreichte die Umgebungen von Klaipeda. Der Mensch hat dieser Erdestück, der gut fürs Niederlassen passte, schon im Steinalter entdeckt ( IV Jahrtausend v. Chr.). Ungefähr in diesem Zeitraum wurde Halbinsel von Semba zerstört, die Bersteinschicht befreite und von dieser Zeit dieses märchenhafte Mineral wurde zu wichtigem Element des Alltags und Schmuckens von den Einwohnern in Nida.
Vorbereitet: Nijole Strakauskaite
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