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Im zwölften Kilometer, wo der Wald von der Straße zurücktritt, erheben sich die mit dem Gras zugewachsene Fundamente. Am XIX.- Anfang XX. Jh. standen hier die hölzerne Baracke der Arbeiter. Die Menschen haben den Schutzdünenhügel gebildet sowie überwachsen. Es wird gemeint, dass nach dem Jahre 1870 hier ein Teil von französischen Gefangenen, die hier arbeiteten, untergebracht wurde. Später wurden die Baracke für die angestellte Arbeiter zuerteilt. Es wird erzählt, dass hier auch die Frauen aus dem Festland niedergelassen haben, die den Wald gepflanzt haben. Wegen ihres freien Benehmens hat dieser Ort solchen Namen bekommen. Neben dem Liebestal erhebt sich die Düne des Liebestales. Sie ist 32 Meter hoch.
Genommen aus der Internetseite des Nationalparks der Kurischen Nehrung www.nerija.lt
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