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Am Rand von Nida steht das Haus von dem Bildhauer und Maler Eduardas Jonusas. In diesem Haus kann man ständig in der Saisonzeit die Gäste treffen, die in Gruppen und vereinzelt gekommen sind. Die große Liebe und Neigung für die Geschichte und Volkskunde des Landes, in dem er wohnt und schafft, hat E. Jonusas als Landeskundeforscher und sein Haus als echtes Landesordnungsmuseum gemacht. Die Gäste wählen merkwürdige Bilder von Jonusas oder sie nehmen das vorher nicht erlebte Gefühl mit, dass man auch anders leben kann, beim Wirken des freien Geistes von der daneben anwesenden Person.
Vom Jahre 1956 hat sich E. Jonusas in Neringa niedergelassen. Er hat Neringa mit den hölzernen sowie Kupferskulpturen schöner gemacht. Er hat noch über 100 Grabdenkmäler (Kriksktai), Windfahnen der Schiffe von alten Kurschen gesammelt und restauriert, den Grabhügel von D. Kuvert, der die Dünen überwachsen ließ, in Ordnung gebracht, viel bei der Ordnung der Innenausstattung der Nida Kirche gemacht.
Ein von seinen bedeutendsten Arbeiten – Wiederherstellung des altertümlichen Kurenas (Kurrenkahn) gemäß den alten Zeichnungen, die aus Deutschland gebracht wurden. Diesen Kurenas (Kurrenkahn), der den Namen ,,Kursis“ trug, kann man im Hafen von Nida oder in der Weite auf den Wellen des Haffs sehen.
Ein von den bedeutendsten Künstlern von Neringa dieser Zeit, Ehrenbürger der Stadt E. Jonusas- ist die lebendige Geschichte des Landes. Die Tourismusagenturen in Nida haben schon vor langem die Werkstätte von diesem Künstler auf ihre Routen eingezogen. Die Ausstellungen des Künstlers werden in den Ausstellungensälen der Städten - Partner von Neringa exponiert.
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