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Startseite    Die Kurische Nehrung    Traditionen    Fischfang und Fischrauchen 

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Fischfang und Fischrauchen

Die alten Einwohner der Nehrung waren ohne Ausnahme die Fischer. Fischfanggeschäft hat nicht nur den ganzen Alltag, sondern auch die geistliche Kultur durchgedrungen. Jedes Dorf hatte ein oder mehrere Boote, mit denen es alle Angelegenheiten gemacht hat. Die Kinder ruderten zur Schule, die Erwachsenen wanderten in die Kirche. Oft fischten die Fischer 3-5 Tage. Sie hatten ständig die Arbeit, weil verschiedene Arten von Fischen nicht auf einmal nörgelten.
Die alten Kurschen fischten mit den Booten, Kurenas (Kurrenkahn) genannt. Sie waren bis zum 10 Meter lang und 3 Meter breit.
Die Fischer hatten in den Gehöften das einzelne kleine Gebäude für Rauchen, das Bukine genannt wurde. Arbeit der Frauen- die Fische für Rauchen zu verarbeiten und sie aufzuhängen.
 Die Fischer von Kurischen Nehrung ernährten sich einfach. Hauptspeise- Fisch. Sie aßen sie wie ein Fleisch, wie auch statt des Brotes und der Gemüse. Den Fisch benutzten sie auch wie ein Futter für die Haustiere. Geräucherter und gesalzter Fisch war der Hauptvorrat für den Winter. Geräucherter Fisch wurde für den Festtisch zuerteilt. Leckerster Fisch war damals und auch jetzt, wenn für das Rauchen die Zapfen der Kiefer benutzt werden.
Auch heute beim Spazieren durch die Straßen der Ortschaften von Neringa kitzelt nett die Nase der Geruch des geräucherten Fisches. Man kann den geräucherten Aal, Blei, Barsch oder sogar Smelt (Engl.) fast in jedem Cafe oder Restaurant kosten, wie auch wenn Sie sich beim Tisch der Menschen setzen, die mit dem Fisch handeln.
Professioneller und Liebhaberfischfang im Kurischen Haff
Der Kurische Haff passt heute ideal nicht nur für den professionellen, sondern auch für den Liebhaberfischfang. Erfahrene Fischer fischen selbstständig nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter, wenn die Saison der Fischfang unter dem Eis beginnt und Smelt (Engl.) zahlreich nörgeln.
Die Anfänger wählen lieber den organisierten Fischfang, auf den zusammen mit dem erfahrenen Schiffkapität kommen kann.
In dem Kurischen Haff, weniger als 500 Meter vom Ufer, kann man mit allen Fischfanginstrumenten fischen, nur wenn Sie vom Umweltministerium ausgegebene Erlaubnisse oder Lizenzen haben (Ausnahme- Fischfang mit den Schwimmerangel vom Ufer). In der dunklen Tageszeit kann man nur vom Ufer oder vom Eis fischen, ohne Erlaubnis der Grenzepolizei ist es verboten, in der Ostsee und Gewässer der Grenze zu fischen. Das gesamte Gewicht während des Tages gefischten Fische kann nicht mehr als 5 kg pro Fischer sein.
Liebhaberfischfang wird im Gewässer des Parks gemäß den Regeln des Liebhaberfischfanges betrieben.
 
Umweltschutzagentur der Stadt Klaipeda
Birutes Str.16,  Klaipeda
Tel.: (8 46) 21 71 06
Umweltschutzagentur der Stadt Neringa
Taikos Str.2,  Nida
Tel.: (8 469) 5 12 32
 
Jäger- und Fischerverein Litauens, Klaipeda Abteilung
Sodu Str. 4, Klaipeda
Tel.: (8 46) 21 22 00
 
Genommen aus der Internetseite des Nationalparks der Kurischen Nehrung www.nerija.lt
Dieses Web ist nach dem Empfang von der Unterstützung des finanziellen PHARE- Programms von Europa Union vorbereitet. Rechtliche Vorbehalte. Beschluss: Neosymmetria