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Die ersten Einwohner in der Kurischen Nehrung haben sich noch einmal niedergelassen, wenn die Nehrung die Kette der einzelnen Inseln bildete. Die naturellen Kanäle banden Haff und Meer, und herum Mitte von naturellen Kanäle gebildete Lagunen von Süßwasser förderten Die Einwohner, hier aufzuhalten. Vom Haff haben die Lagunen die alten parabolischen Dünen getrennt, die mit den üppigen Laubwäldern zugewachsen wurden. Damals war das ein blühender Kreis, das die Wildnis nur im XVIII. Jh. geworden ist.
Am zahlreichsten wurde die Kurische Nehrung im späten Neolithikum, am Ende des III. Tausendjahres vor Christus und am Anfang des II. Tausendjahres vor Christum. Die deutlichsten Spure sind in der Ortschaft von Nida gefunden, die neben der kleinen Laguna, in dem naturellen Kanal zwischen Haff und Meer angesiedelt hat. Vom Haff und Meer hat sie die niedrigen Dünen verdeckt. Damals war das Klima wärmer als jetzt, deswegen mangelte des Guts von Wald und Wasser nicht. Während einigen Jahrzehnten des Lebens sind im Territorium einige Kulturschichten gebildet.
In der Ortschaft hat während sechs Untersuchungensaison (1973-1978) die archeologische Expedition des Geschichteinstituts Litauens (Leiterin Professorin Rimute Rimantiene) die Fläche von 4640 m², praktisch den ganzen Teil der alten Ortschaft von Nida untersucht. Es sind sehr viele Funde gefunden. Besonders viel sind Töpfe, Tassen, Kruge, Schüssel und Edelsplitter gefunden. Einige von ihnen werden im Geschichtemuseum von Neringa ausgestellt.
Arbeitszeit: 05.-10. I-VII 9.00-19.00 03., 04. und 11. Monate I-VII 10.00-17.00
01., 02. und 12. Monat ohne ständigen Plan
Gemäß dem Buch „Neringa“, Jahr 1998
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